Eisenbahn in Breitau

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isenach, mit dem Bau der 1900 in Betrieb genommenen Grubenbahn von der Schachtanlage bei Nentershausen zu der zehn Kilometer entfernten Verarbeitungsstätte – wie berichteten bereits darüber – die Hoffnungen der Bevölkerung im Richelsdorfer Gebirge auf verkehrsmäßige Erschließung des „Gebirges“ durch eine echte Fracht- und Personenbeförderungsbahn zunächst zerstört hatte, flammten die Bemühungen einflussreicher Bürger in den […]

Der Leichenstein

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Auf dem Wege von Breitau nach Ulfen steht ein moos umsponnener, alter grauer Leichenstein. Er ist plump zugehauen und zeigt Kreuzform. Auf der Vorderseite des Steines zeigt sich in eine Axt. Dieser Leichenstein hat seine Geschichte. Schreckhafte Naturen sagen, es ginge in seiner Nähe nachts um. Der Grund zu diesem Aberglauben liegt darin, dass in […]

Gedenkstein zur 750 Jahr-Feier

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Jeder hat ihn schon gesehen: Den Gedenkstein zur 750-Jahrfeier unter dem Anger. Ein namhafter Breitauer hat gleich den passenden Vers dazu gedichtet.   Da stehst du nun stumm vor dich hin, fragst dich vielleicht nach deinem Sinn. Den will ich dir gleich einverleiben. In Liebe, Glaube, Hoffnung schaue auf Frieden, Freiheit, Wohlergehen, in dieser schlönen […]

Die Landfrauen stellen sich vor

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Am 07. März 1973 wurde der Landfrauenverein Breitau auf Anregung des damaligen Ortsvorstehers Paul Leimbach gegründet. Er lud alle interessierten Frauen zu einer Versammlung ein. Die damalige Kreisvorsitzende Frau Heckeroth sowie die Kreisgeschäftsführerin Frau Franz erläuterten die Aufgaben und Ziele der Landfrauenvereine und berichteten aus anderen Vereinen. Spontan waren 43 Frauen bereit, in Breitau ebenfalls […]

Die urkundliche Ersterwähnung Breitaus im Jahre 1260

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Original lateinischer Wortlaut: Nos Gotfridus, Henricus, Teodericus filii Henrici Advocati de Sunthra vniuersis hang scriptum inspecturis salutem in domino. Que geruntur in tempore ne labantur eum tempore scripturarum solent testimonio roborare Tenore igitur praesencium protestamur quod nos bona nostra sita in Hasbach que Ditericus dictus chezelere iure a nobis habuit feodale, ecclesie beati Nicolai in […]

Die Steinhöhle

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In einer Anhöhe unfern von Breitau, welche der Stein genannt wir, befindet sich eine Höhle – die Steinhöhle. In dieser Höhle haben Bewohner Breitaus im 30-jährigen Krieg vor den Grausamkeiten der Kroaten Schutz gesucht. Die Sage erzählt, dass diese Höhle der verborgene Ausgangspunkt eines unterirdischen Ganges sei, der die Boyneburg mit der Außenwelt verbunden habe. […]

Die Erscheinung des Pfarrers Schiricke aus Breitau

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Zu der Kirchengemeinde Breitau gehören die Filialen Weißenborn und Krauthausen welche der Pfarrer von Breitau sonntäglich betreuen muss. Zu Anfang des vorigen Jahrhunderts lebte in Breitau der Pfarrer Schiricke. Schiricke wählte, wenn er nach der Tochtergemeinde Weißenborn wanderte meist den Weg durch den Wald. Dieser Wald heißt die Hölle oder die Helle. Ein schmaler von […]

Die Kressenteichquelle

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Die Quelle in Breitau ist Hessens größte oberflächennahe Quelle. Nach dem Krieg wurde die Breitauer Kressenteichquelle für die Trinkwasserversorgung eines großen Teiles des östllichen Kreisgebietes Rotenburg von besonderer Bedeutung und beliefert heute noch Sontra, Nentershause, Weißenhasel, Cornberg, Iba, Dens, Mönchhosbach und Lindenau. Mit einer möglichen Tagesausschüttung von bis zu 80.000 Kubikmeter stellt sie ein riesiges […]

Unser Ort

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Der 750 jährige Ort Breitau erscheint in seiner Ersterwähnung am 22. Februar 1260 in einer Urkunde des Klosters Cornberg als „Breitowe“. Unter den damaligen Zeugen war auch ein Ritter Wigand von Breitau der damit gleichzeitig Ortsadel in Breitau bezeugt. Breitau war 1423 hessisches Lehen derer von Hundelshausen. Kirchlich gehörte Breitau ursprünglich zum Archidiakonat Dorla (Thüringen). […]